
Robby Peters - Die seltene Ansichtskarte erschien damals bei J & R. Bertschinger in Klagenfurt.
Vom Plöcken zum Kuss der Kreuze nach Zuglio
Die Elisabethkirche am Plöcken war ursprünglich eine Filialkirche von San Pietro in Zuglio und wurde sehr wahrscheinlich von Italien aus errichtet. Die Geschichte der Kirche ist nur spärlich dokumentiert. Wahrscheinlich geht sie auf den
Eremiten Volchemaro zurück, der sich 1257 am Kreuzberg niederließ.
1327 wird die Kirche erstmals urkundlich erwähnt, später eindeutig der Diözese von San Pietro in Zuglio zugeordnet.
Ab dem 17. Jahrhundert gehörte sie zur
Pfarre Mauthen.
Im Rahmen der Wallfahrt „Kuss der Kreuze“ („Bacio delle Croci“) war auch die Elisabethkirche verpflichtet, alljährlich eine Gruppe von Wallfahrern nach Zuglio zu schicken. Weil sie am weitesten von der Mutterkirche entfernt lag, wurden ihre Wallfahrer immer als erste aufgerufen. Mitte des 19. Jahrhunderts geriet die Wallfahrt in Vergessenheit bzw. wurde sogar auf Geheiß des Kaisers verboten.
25-Jahr-Jubliäum
Im Jahr 2000 nahmen einige Mauthner, geleitet vom
Bäckerehepaar Fritz und Monika Klaus, testweise an der Wallfahrt Mauthen–Zuglio erneut teil. Die
offizielle Teilnahme erfolgte im Jahr 2001. Kreuzträger war damals
Markus Lagger.
Funktion der Elisabethkirche
Der Plöckenpass, auch Kreuzbergpass genannt, war seit jeher ein gefährlicher Übergang, den mehrere Kreuze symbolisch schützten und den Wanderern Gottes Beistand zusprachen.
Die Kirche war Wallfahrtsziel, vermutlich
mit Hospizfunktion, und der hl.
Elisabeth von Thüringen geweiht. Im 18. Jahrhundert war sie bereits baufällig, verfiel zunehmend und wurde 1915 von österreichischen Soldaten zerstört. Erhalten blieb ihre Erinnerung in der Wallfahrt „Bacio delle Croci“.
Wallfahrt 2026 “Bacio delle Croci”
Christi Himmelfahrt, Sonntag, 17. Mai 2026
Dal Passo Monte Croce Carnico al “Bacio delle Croci", Zuglio
La chiesa di Sant’Elisabetta al Passo Monte Croce Carnico era una chiesa filiale di San Pietro e fu con ogni probabilità edificata dall’Italia. La storia della chiesa è documentata solo in modo frammentario. È verosimile che le sue origini risalgano
all’eremita Volchemaro, che nel 1257 si stabilì sul Monte della Croce. Nel
1327 la chiesa viene menzionata per la prima volta in un documento ufficiale e in seguito attribuita con certezza alla diocesi di San Pietro di Zuglio. A partire dal XVII secolo appartenne alla parrocchia di Mauthen.
Nell’ambito del pellegrinaggio “Bacio delle Croci”, anche la chiesa di Sant’Elisabetta era tenuta a inviare ogni anno un gruppo di pellegrini a Zuglio. Poiché si trovava alla maggiore distanza dalla chiesa madre, i suoi pellegrini venivano sempre chiamati per primi. Verso la metà del XIX secolo il pellegrinaggio cadde in oblio o fu addirittura proibito per ordine dell’imperatore.
25° anniversario
Nel 2000 alcuni abitanti di Mauthen, guidati dai coniugi panettieri
Fritz e Monika Klaus, parteciparono nuovamente in via sperimentale al pellegrinaggio Mauthen–Zuglio. La partecipazione ufficiale ebbe luogo nel 2001; portatore della croce fu allora
Markus Lagger.
Funzione della chiesa di Sant’Elisabetta
Passo Monte Croce Carnico è da sempre un valico pericoloso, simbolicamente protetto da numerose croci che invocavano l’assistenza divina per i viandanti. La chiesa era una meta di pellegrinaggio, presumibilmente con funzione di ospizio, ed era dedicata a santa
Elisabetta di Turingia. Già nel XVIII secolo l’edificio era in cattive condizioni, andò progressivamente in rovina e nel 1915 fu distrutto da soldati austriaci. Il suo ricordo è rimasto vivo nel pellegrinaggio del “Bacio delle Croci”.
Pellegrinaggio 2026 “Bacio delle Croci”
Ascensione del Signore, domenica 14 maggio 2026
Ergänzung:
Zusammenfassung des Lehrers Franz Carl Keller 1881. Erwähnung der Elisabethkirche.
Dr. Evi Gressel, 03.12.2019
Elisabethkirche
Die Wallfahrer der Elisabethkirche sind die ersten, die in San Pietro von Zuglio zum Bacio delle Croci/dem Kuß der Kreuze aufgerufen werden. Das hat seinen Grund: Die Elisabethkirche, die, wie anzunehmen ist, ursprünglich eine Filialkirche von San Pietro in Zuglio war, war die am entferntesten gelegene Kirche zur Mutterkirche. In geographischer Reihenfolge werden dann die anderen Kreuze aufgerufen.
Symbolisch führt das Kreuz über den Plöckenpaß, der doch auch im Italienischen Passo Monte Croce/Kreuzbergpaß genannt wird. Wahrscheinlich säumten mehrere Kreuze diesen seinerzeit gefürchteten Übergang. Sie sollten wohl vor Feinden und jeglichem Unbill der Natur schützen. Sie sollten aber auch den Wanderer mahnen, dass er nur mit dem Segen Gottes dieses schwierige Gelände überwinden kann.
Über den Ursprung der Elisabethkirche gibt es nur spärliche Dokumente. Bekannt ist man in den Archiven, so finden wir die ersten Zeugnisse auf italienischer Seite. Giovanni Gortani berichtet in seinen Memorie di Paluzza, dass sich im Jahre 1257 ein gewisser Volchemaro, deutscher Herkunft, in Paluzza, heutige Plöcken, als Eremit zurückgezogen hat. „desideroso di chiudere – in loco solitudinis dies sibi huic vite concessos in Die laude et servitio in monte Crucis“ … das Verlangen, mich an einen Ort der Einsamkeit zurückzuziehen, um die Tage dieses mir gegönnten Lebens im Lob und Dienste Gottes am Kreuzberg zu verbringen.“
Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, musste er dem Kloster von Moggio (liegt am Beginn des Kanaltales) ein starkes Reisepferd und 12 Veroneser Mark überlassen. Es besteht nun die Möglichkeit, dass sich Volchemaro eben an der Stelle, wo sich die Elisabethkirche befand, seine Klause eingerichtet hatte und dass dort die erste geweihte Stätte entstand. Im Vermächtnis des Probstes der Diözese San Pietro wird die Elisabethkirche im Jahr 1327 das 1. Mal erwähnt.
1335 wird sie im Zusammenhang mit den Pfarren San Daniele von Casteons, Santa Gertrude von Timau und San Nicolò von Lauzana aufgelistet. Der Probst Manno de Capponi hinterlässt diesen Pfarren ein Legat. Das ist wiederum ein Indiz, dass das Elisabeth-Kirchlein von Plöcken zur Diözese San Pietro in Zuglio gehört.
San Pietro in Zuglio ist die älteste Kirche in der Region Carnia und eines der bedeutendsten Zentren der Christianisierung im Mittelalter. San Pietro in Zuglio war bis 744 n. Chr. Bischofssitz von Iulium Carnicum. Die Diözese hat aber auch danach nicht an Bedeutung verloren, und sämtliche erste Hinweise zur Elisabethkirche und zum Plöckenpass sind in deren Archiven und Chroniken zu finden. Das bedeutet aber auch, dass das Plöckengebiet ursprünglich von Italien – seien es Italiener, Friulaner oder auch Deutsche – aus besiedelt und bewirtschaftet wurde. Die Belehnungen im Val di Stali/Tal der Heustadl, des heutigen Plöckengebiets, sind schwierig auszumachen, da es immer wieder zu einem Herrschaftswechsel zwischen den Patriarchen von Aquileia und den Grafen von Görz kam.
Diese Tatsache scheint auch der Grund zu sein, warum man bei den Nachforschungen auf kärntnerischer oder italienischer Seite über die Besitzverhältnisse im Plöckengebiet und in weiterer Folge über die Grundsteinlegung, Ausgestaltung und Verwaltung der Elisabethkirche zu unterschiedlichen Aussagen stößt.
Die Grenzen jener jahrhundertwährenden Nachbarschaft sollen aber über allen Streit hinaus als Schutz und Kraftquelle das auch heute gültige Bild einer guten Nachbarschaft darstellen.
Fakt ist, dass die Linie Venedig–Udine–Plöckenpass–Mauthen eine hervorragende Verkehrs- und Handelsverbindung war. Wir wissen, dass es neben der Kirche auch andere Gebäude gab.
Zum Beispiel steht 1423 in einem italienischen Dokument, dass ein gewisser Ianzil, Sohn von Pietro aus „Stali ulterius Montem Crucis“, einem gewissen Fresach in Tolmezzo Geld für eine Weinlieferung verspricht. Daraus schließen wir, dass dort die Wanderer und Kaufleute in ein Gasthaus eingekehrt sind.
Der Tischlwanger Pfarrer Don Tita Bulfon ist in seinem Memorandum der Meinung – wobei er sich auch auf die Aussagen von Ing. Benigno Morassi di Cercivento stützt –, dass die Hirten, die auf der Plöcken bzw. im Val di Stali und auf den anderen Almen, wie sie ja immer urkundlich erwähnt werden – Pal, Centomila oder Promos –, ihre Tiere weideten, aus der Klause des Eremiten eine kleine Kirche errichteten.
Der Glaube, die Hingabe zu Gott, aber auch die Abhängigkeit von ihm, war stets präsent zu jener Zeit. Don Tita schreibt: „Ist es daher nicht naheliegend, eine Gottesstätte zu errichten und manchmal eine Messe zu lesen? Darum?“ Für ihn ist es auch schlüssig, dass die Hirten unmittelbar nach dem Almauftrieb am 2. Juli, dem Tag der Heimsuchung, der Hl. Elisabeth gedachten und ihr diese Kirche weihten.
Die Wahl der Hl. Elisabeth als Schutzpatronin scheint aber auch aus einem anderen Gesichtspunkt nachvollziehbar: Dabei handelt es sich jedoch nicht um Elisabeth, die Mutter Johannes des Täufers, sondern um die Hl. Elisabeth von Thüringen, die Mildtätige. Dies ist ein starker Hinweis auf ein Hospiz unmittelbar nach der Passhöhe – dort wurde allen in Notgeratenen Herberge und Verpflegung gewährt.
Eine Abbildung eines aus dieser Kirche stammenden Holzreliefs zeigt eine Brot verteilende Hl. Elisabeth.
Stützen wir uns auf ein Kärntner Memorandum (Verfasser noch unbekannt), so besagt dieses wie folgt: „In kirchlicher Hinsicht gehörte das Gebiet des Burgfrieds Mauthen ursprünglich zur Pfarre St. Daniel.“ Die „Mauthner Pfarre“ wurde in einer Urkunde vom 27.5.1522 zum ersten Mal genannt. Und weiter steht: „Von welchen Gründen an, ab dem die Mutterkirche St. Elisabeth von Plöcken, wie sie genannt anerkanntermaßen das eine Anfon war, zu jener Pfarre St. Daniel zählt und in Zeit der letzten Pestilenz im 17. Jahrhundert als Zufluchtsort vor dem Quarg für die Pfarre Mauthen derselben die Verlegung in das 1/4 von Mauthen im Jahre 1644 die Kirchenrechnung in Pfarre Mauthen gefertigt. Von 1677 an finden sich die Kirchenrechnungen von St. Elisabeth vereinigt mit der Mutterpfarre Mauthen.“
Die Verfasserin dieser Ausführungen ist der Meinung, dass die Elisabethkirche frühestens ab der Gründung der Mauthner Pfarre dieser eben angehörte. Wann der Wechsel von der Diözese San Pietro in Zuglio an die Pfarre Mauthen erfolgte, lässt sich nicht genau nachvollziehen. Bis jetzt wurden Aufzeichnungen über eine Zugehörigkeit erst ab dem 17. Jh. gefunden.
Wie schon erwähnt, gibt es widersprüchliche Dokumente zu den Belehnungen und Besitzaufteilungen der Almen auf der Plöcken. Fest steht, dass das Gebiet ursprünglich zum Patriarchat von Aquileia gehörte und einzelne Gemeinden oder Privatpersonen damit belehnt wurden. Es existiert auch eine Urkunde, in der Kaiser Friedrich III. einen gewissen Hanssen mit dem Haus zu Plöcken belehnt. In den italienischen Archiven werden die Käsereien vom Pal Grande, der Käserei Plöcken/Plöckenalm, die unterschiedliche Namen zwischen Retro und Ante Pletch tragen, und der Käserei Tschintemunt – letztere gehört zur Gemeinde Paluzza – erwähnt. Für die Bewirtschaftung wurde eben eine vorgeschriebene Menge Käse an das Patriarchat abgegeben.
Ein Urbar der Görzer Besitzungen, das zwischen 1374 und 1385 verfasst wurde, führt neben den Görzer Besitzern überdies Almen an der Maut, in der Musa ob Kötschach, die vordere und kleine Pletiche, Zentamon (Tschintemunt) und Pal an.
Es sei noch erwähnt, dass die Elisabethkirche auch ein wichtiges, sogar verpflichtendes Wallfahrtsziel der Gläubigen der Pfarre Paluzza war. Von jedem Haus sollte mindestens eine Person teilnehmen. Widersetzte sich jemand diesem „Pfarrgebot“ – wie im Fall von Antonio Zotti im Jahre 1694 –, so musste eine Geldstrafe bezahlt werden (Chronik von Paluzza).
Um 1620 kam die Plöckneralpe gemeinsam mit dem Wirtschaftshaus in das Eigentum des Tiroler Geschlechts Söll von Aichberg und Theissegg. Im Kärntner Memorandum findet sich ein Hinweis, dass Johann Freiherr von Söll die Plöckenalm samt dem Wirtshaus am 12. April 1776 der verwitweten Anna Maria Klauss verkaufte. Die Klauss’schen Erben mussten sich unter anderem verpflichten, für die von Anton Christian Söll (gestorben 1739) gestiftete jährliche Hl.-Elisabeth-Messe auf der Plöcken zu lesen und für dieselbe Messe der Pfarre Mauthen 1 Gulden, dem Mesner 17 Kreuzer zu bezahlen. Dies bestätigt auch ein Kärntner Memorandum. Für diese Bedeutung und Präsenz ist der Hl. Elisabeth am 2. Juli gedacht worden. 1645 wurde die Elisabethkirche von Guillermo Giordano, dem Erzdiakon von Aquileia, geschlossen und dem Kirchenamt der Pfarre Mauthen, derselben Kirche sowie dem Pfarrer übertragen. Im Jahre 1685 musste ausdrücklich erwähnt werden, dass möglichst lange der Klerus von Mauthen oben am Plöcken die Messen zu verrichten habe. Dies geht aus den Akten hervor: „Christori Klaus de Mauthen, Sohn d. Anton, aus der Claus von der Plöcken“. Die Familie Klauss war zunächst Pächter der Alpe Plöcken.
Aus dem Bericht der Pastoralvisitation des Görzer Erzbischofs Karl Michael Attems in Kärnten von 1751–1762 können wir uns auch über das Aussehen der Elisabethkirche ein Bild machen. Leider beklagt er in seinem Bericht bereits damals den baufälligen Zustand des Gotteshauses und beschreibt die Kirche als eine einfache gotische Kapelle ohne Turm, im Inneren gewölbt. … „An der Westseite gelangt man durch eine Vorlaube und eine gotische Tür ins Innere … Das Kirchlein bietet architektonisch gar nichts Beachtenswertes, aber an der Außenwand derselben (an der Nordseite) zeigen sich Spuren einer beachtenswerten Malerei, die, so scheint es, von einem italienischen Maler herrührt. Man gewahrt Reste einer großen weiblichen Gestalt. Der Kopf ist verschwunden, zwei übrig gebliebene Gestalten mit Dopern … Links daneben ist ein Christophorus in Renaissanceausmalung erhalten. Man erblickt auch links unter dem Christophorus in kleinerer Figur den Einsiedler.“
Es konnte kein Hinweis auf den bereits erwähnten Einsiedler Volchemaro sein.
Der Görzer Erzbischof findet keinen Turm mehr vor. Die Mauthner Chronik berichtet aber im Jahre 1842 mit den ersten Aufzeichnungen und beginnt mit dem Bericht von einer Glockenübergabe, zwei an der Zahl, an die Kirche von Mauthen. Demzufolge müsste es doch irgendwann einen Turm gegeben haben.
Aus all diesen geschilderten Anhaltspunkten sei kurz zusammengefasst:
- Die erste christliche Zelle wurde wahrscheinlich von einem Eremiten von Italien aus gegründet. Das gesamte Plöckengebiet gehörte damals zum Patriarchat von Aquileia.
- In weiterer Folge könnte sie von den belehnten Bauern und Hirten als Kirche ausgebaut worden sein und gehörte wohl zur Diözese San Pietro in Zuglio.
- Ab dem 17. Jahrhundert gehörte sie nachweislich zur Pfarre Mauthen.
- Ab Beginn des 17. Jahrhunderts stand sie im Besitz des Tiroler Geschlechts Söll von Aichberg und Theissegg.
- Mitte des 18. Jahrhunderts war das Gotteshaus bereits in einem sehr schlechten baulichen Zustand.
- Zu diesem Zeitpunkt wurde der Plöckenbesitz, auf dem sich der zur Mauthner Pfarre gehörige Elisabethkirchenbesitz befand, von der Familie Söll an die Witwe Klauss weiterverkauft.
- Die Kirche wurde leider immer mehr dem Verfall preisgegeben. Einige Quellen geben an, dass unter Joseph II. das Zelebrieren von Messen aufgehoben wurde. Bis 1860 aber, so berichten italienische Quellen, kam jährlich die oben erwähnte Prozession aus Paluzza am 2. Juli, dem Fest der Heimsuchung, mit ihrem Seelsorger nach Plöcken, und sie haben oben im Val di Stali – wie 500 Jahre zuvor – die heilige Messe gelesen.
- Im Zuge der Frontkämpfe zwischen Österreich und Italien wurden die noch verbliebenen Kirchenreste 1915 von österreichischen Pionieren gänzlich gesprengt.
Nicht zerstört ist die Erinnerung an sie: Mit der Wallfahrt „Bacio delle Croci“ als stummer Zeuge der Verbindung zwischen Mauthen – Plöcken und der Carnia wird die bewegte Vergangenheit des Elisabethkirchleins immer wieder wachgeküsst.
EINLADUNG
An alle, die für Neues und Gutes brennen und in der Lage sind, über den Tellerrand zu blicken. Jederzeit gerne. Keine Sorge: Nichtstun und "scheinbar fehlerfrei" alles beim Alten zu lassen, ist die schlechtere Option.

Seit einer gefühlten Ewigkeit viele hundert Stunden pro Jahr recherchieren, texten, telefonieren, E-Mails beantworten, sich Dorfdiskussionen respektvoll stellen, damit Einheimische, Freunde und Gäste stets einen aktuellen und guten Termin- und Themenüberblick über das Dorf haben.
Wenn dir das etwas wert ist, DANKE!
1-Klick-PayPal-Donation
Ingo Ortner | T +43 699 12647680
info@bergsteigerdorf-mauthen.at